Meine Highlights 2017 – Hardware, Software und Analog

Das Jahr 2017 brachte uns eine Fülle an neuen Geräten, neuer Software und neuen Services. Hier eine kleine Auflistung meiner persönlichen Highlights 2017 die ich auch im Jahr 2018 noch gerne nutzen werde.

Hardware – AirPods

Ja ich weiß, Apple hat die AirPods bereits 2016 (!) vorgestellt, so richtig verfügbar waren sie aber erst im Laufe des Jahres 2017. Ich selber war hier skeptisch (ähnlich wie beim iPhone X) und war dann nach kurzer Zeit restlos überzeugt. Lange habe ich nicht mehr ein Hardware Produkt gekauft das ich mit so viel Freude nutze. Apple hat hier das Zusammenspiel von Hard- und Software perfektioniert – z.B. der nahtlose Übergang zwischen verschiedenen Geräten.

Es gibt ein paar (wenige) bei denen die AirPods nicht in den Ohren halten. Also unbedingt vor dem Kauf ausprobieren.

Wunsch für die Zukunft: besser Steuerungsmöglichkeiten über Taps auf den AirPods selbst.

Auf Platz 2 und 3: iPhone X und das neue iPad Pro mit 10,5“ Display

Software – Ulysses von The Soulmen

Heißer Kandidat war hier das Update auf iOS 11 speziell für das iPad, das uns viele neue sinnvolle Funktionen bescherte. Ich habe mich am Ende aber für ein Stück hervorragende Software entschieden die ich jeden einzelnen Tag nutze – Ulysses von The Soulmen.

Wer viel schreibt wird die Software mit ihrem eleganten, schnörkellosen und durchdachten Interface schnell lieben lernen. Nützliche Zusatzfunktionen (z.B. Sync zwischen Geräten, Schreibziele, Vorschau in verschiedenen Formaten) bereichern den Alltag. Hinzu kommt, das die Software sehr gut gepflegt wird und ständig um neue Funktionen und Unterstützung neuester Technologien erweitert wird.

Es gab dieses Jahr etwas Tumult um die Entscheidung von The Soulmen auf ein Abo Modell zu schwenken. Der CEO selber hat in einem wirklich hervorragenden Artikel erklärt warum dieser Schritt notwendig war und absolut gerechtfertigt ist. Wer viel schreibt wird die 4,99€/Monat oder 39,99€/Jahr gerne zahlen.

Für die Zukunft wünsche ich mir die Möglichkeit in Ulysses gemeinsam mit anderen an einem Dokument arbeiten zu können ;-).

Analog – The Bulletjournal

Man wird es kaum glauben, aber seit einiger Zeit führe ich wieder ein analoges Notizbuch. Inspiriert von dem hervorragenden Video von The Bulletjournal habe ich mir rasch ein original Bulletjournal von Leuchtturm gekauft. Warum wenn ich den ganzen Tag Taskmanager, Notizapps etc. vor der Nase habe?

Strikte Trennung Professionell/Persönlich

Ich schreibe in mein Bulletjournal hoch persönliche Dinge, nicht nur Tasks die ich erledigen möchte/muss. Das „Rapid Logging“ genannte System macht es mir hier sehr leicht meine Gedanken zu fokussieren und nur das wirklich wichtige festzuhalten.

Alles was meine Arbeit und Projekte betrifft landet stets in Todoist und/oder MeisterTask da ich hier meist mit anderen zusammenarbeite, da gibt es einfach keinen analogen Ersatz.

Für alle die neugierig geworden sind: Ich werde noch einen ausführlichen Artikel zum Bulletjournal schreiben. Eins vorab: das „dotted paper“ des Bulletjournals hat es mir echt angetan – warum ist das nicht viel verbreiteter?

Das waren meine Highlights 2017 – ich wünsche allen, die meinen jungen Blog schon begleiten, einen guten Rutsch ins neue Jahr und alles erdenklich Gute für 2018!

%d Bloggern gefällt das: