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Start des neuen Coach&Coach Podcasts

03. September 2021 | Coach&Coach Podcast, Coaching

Zusammen mit meinem Coaching Kollegen Jan Gustav Franke starte ich heute etwas ganz neues: Coach&Coach einen Podcast Rund um die Welt des Coaching.

Wir setzen uns mit allen möglichen Themen auseinander: Coaching Tools, an wen sich Coaching richtet und grundsätzliche Fragen die uns in unserem Alltag in der Coaching Welt begleiten. Die ersten drei Folgen sind bereits online und bei allen gängigen Podcast Anbietern verfügbar. Zum Start hören Sie sich doch einmal unsere Vorstellungsrunde an und lernen Sie uns kennen:

Listen on Apple Podcasts

Hier die Transkription des Podcasts:

Jan
Herzlich willkommen zu Coach und Coach. Dem neuen Cooking Podcast. Wir freuen uns heute, euch zu begrüßen und heute diese erste Folge aufzunehmen und wollen diese erste Folge nutzen, um euch einmal zu erläutern, was wir hier überhaupt vorhaben, warum es diesen Podcast gibt und damit ihr überhaupt erst mal wisst, mit wem er sie überhaupt zu tun hat habt, würden wir mal starten mit einer kleinen Vorstellungsrunde und wir hören ja, wenn du Lust hast, dann fang doch einfach an.

Jan
.

Björn
Ja, danke Jan. Ja, mein Name ist Björn Bobach. Ähm, ich weiß gar nicht genau, als was ich mich bezeichnen soll. Ehrlich gesagt, weil ich sehr viele verschiedene Dinge tue. Aber ich erzähl einfach mal ein bisschen aus meinem Leben. Grundsätzlich bin ich jetzt Coach und mache nebenbei auch noch Praxis Management in einer größeren Zahnarztpraxis hier in Düsseldorf. Und ich trainiere Teams und Einzelpersonen vor allem beim Tonmeister Task oder auch für Teambuilding allgemein. Ich habe mal ganz anders gestartet.

Björn
Ich war mal Opernsänger. Also ich habe mal meinen Traumberuf ausgeübt. Das habe ich auch studiert, in Düsseldorf und in Berlin. Dann habe ich verteilt über die Bundesrepublik gesungen, zehn Jahre lang. Und dann habe ich irgendwann diesen Traumberuf an den Nagel gehängt, wusste damals aber gar nicht genau, wieso ich das gemacht habe. Da war ich auch ein bisschen jung zu, da bin ich auch noch nicht gecoacht. Bornierten.

Jan
Okay, das kann natürlich auch ein Thema sein.

Björn
Ja, ja, genau. Also wäre ich damals schon gecoacht worden, hätte ich das wahrscheinlich schon verstanden, was mich da intuitiv eigentlich geritten hat. Zusammengefasst kann man sagen, dass das so ein Theater Alltag für mich als ausgeprägten Team Menschen nicht so gepasst hat. Weil am Theater sind sehr sehr viele Leute unterwegs, die nicht so Teamwork mäßig unterwegs sind, so wie ich das gerne bin. Und da war sehr viel Hauen und Stechen und hinter dem Rücken und so war es und das war alles nicht meins und das habe ich damals bleiben lassen.

Björn
Dann bin ich sehr lang auf die Suche gegangen, was ich dann eigentlich machen möchte. Und habe dann in einer familiären Firma gearbeitet, der Firma meines Vaters, das ist leider schiefgegangen. Das hört man ja auch sehr, sehr häufig. Dass das dann nicht so funktioniert, leider. Aber das war dann auch okay. Ich bin dann bei Apple gelandet und habe da der Manager Position gehabt. Am Schluss für den Service hier im Store in Düsseldorf. Ja, und dann habe ich mich irgendwann selbstständig gemacht, weil ich gemerkt habe, auch das bekommt mir auf lange Sicht nicht gut.

Björn
Und durch das selbstständig machen habe ich dann das erste Mal Kontakt mit dem Coaching bekommen. Und da ist ganz schnell bei mir der große Wunsch entstanden, das selber zu machen, weil ich gemerkt habe, dass das etwas ist, was mir liegt und was mir auch eine ganz tiefe Befriedigung gibt. Weil ich habe und es jetzt so eine kleine Intimität und so einen vielleicht so kleinen altruistischen Trieb. Na ja, also ich habe so ein Helfersyndrom, so ein bisschen, aber das kann man im Coaching natürlich wunderbar ausleben.

Björn
Wobei das natürlich in einer sehr gesteuerten Form im Coaching ist, weil man sich da ja mit Ratschlägen sehr zurückhält. Aber ich finde es einfach unheimlich schön und befriedigend, wenn ich halt sehen kann, dass ich jemandem helfe, sich selbst zu helfen und dass der mich dann halt ganz schnell auch nicht mehr braucht. Das ist so meine Prämisse, die auch über meinen Workshops zum Beispiel steht. Also ich bin immer froh, wenn ein Kunde hinterher zu mir sagt Ich brauche sie nicht mehr, ich kann das jetzt.

Björn
Das ist eigentlich so mein ein Ziel bei allem, was ich tue. Ja, ansonsten, ich bin Simon. Ich bin 47, lebe in Düsseldorf. Ich habe einen Hund, der hier gerne in der Natur spazieren. Das ist so das Private wichtiger. Und ja, das erst mal ab.

Jan
Ja, ich werde schon fast ins Wort gefallen. Wäre ich nämlich noch eine Frage hatte, die mir jetzt auf der Seele brannte, wahrscheinlich was her, dass dir das mit dem Coaching begegnet ist und dass das angefangen hat, dich dann auch zu interessieren.

Björn
Haben wir so drei Jahre jetzt?

Jan
Na ja, okay. Und seitdem hat es quasi immer mehr Raum eingenommen.

Björn
Also ich auch. Seit ich die Ausbildung mache, ist es so, dass ich ja trotzdem immer noch weiter mein Coaching selber kriege. Also ich mache das so, dass ich da alle drei Monate noch hingehe. Ähm, habe wirklich eine ganz tolle Coaching, die das bezeichne ich immer als mein TÜV. Also alle drei Monate gehe ich dann noch mal Themen an, die mir so im Kopf rumschwirren. Wo ich denke, da ist es vielleicht ganz hilfreich, noch mal einen Impuls zu kriegen.

Björn
Und lustigerweise die Idee, Coach zu werden, kam auch im Coaching. Tatsächlich. Also das ist es wirklich so, dass das irgendwann so ein Impuls war, der da entstanden ist. Und das war genau der Richtige.

Jan
Aber jetzt hast du mich auf jeden Fall. Ja, aber das da würde ich natürlich nur gerne mehr drüber erfahren und die Zuhörerschaft bestimmt auch. Und da werden wir noch einmal Gelegenheit haben, wenn wir uns vielleicht auch mal etwas intensiver vorstellen. Persönlich. Heute ist das ein kleiner Einstieg und dann werde ich da noch mal sicherlich alle meine Fragen los, die ich habe in dem Zusammenhang, aber denke Ja, dann mach ich gerne weiter. Mein Name ist Jan. Ich bin Unternehmensberater und Coach.

Jan
So will ich das jetzt mal bezeichnen und habe auch so einen etwas bunten Werdegang. Ich bin mal gestartet, um Förster zu werden. Auch das kommt so ein bisschen wahrscheinlich aus dem altruistischen oder nachhaltigen Gedanken. Da haben wir wahrscheinlich eine Kleinigkeit gemeinsam ja auch nicht, vielleicht auch nicht die einzige Gemeinsamkeit und hat dann aber relativ schnell festgestellt, dass das einfach nicht meine Welt ist. Das doch sehr Verwaltungsbezirk lastig. Einerseits und andererseits hatte ich wahrscheinlich einen viel zu romantisierte Bild von diesem Job.

Jan
Der Job ist total wichtig und auch gut und so. Und für mich war das aber einfach so, dass ich einfach festgestellt habe, nach nach drei Semestern Studium, wenn ich durch den Wald laufe und nur noch Zahlen sehe, nur noch Maßnahmen sehe, die das machen sind, dann kann ich das gar nicht mehr genießen. Und dafür liebe ich auch die Natur zu sehr und liebe es zu sehr draußen zu sein. Und deshalb habe ich gesagt Na dann, beruflich zieht es mich wahrscheinlich woanders hin.

Björn
Dann haben wir wirklich was gemeinsam, weil das mit dem verklärten Blick auf den Traumberuf hatte ich ja genauso. Ja, ja, das ist auch eine große große Krux unter Umständen in diesem Thema sein Hobby zum Beruf machen, weil da sich vielleicht auch die Perspektive ändert. Aber vielleicht wandeln wir das ja auch noch mal im Detail, irgendwann, mal später und schauen das noch mal ein bisschen differenzierter an. Aber das war auf jeden Fall was, was ich so für mich festgestellt habe und wo ich gesagt habe Ich möchte, dass das Hobby mir auch nach wie vor Spaß macht, dass ich gerne draußen bin.

Björn
Und dann habe ich das Studium abgeschlossen und habe dann mich in den Bereich erneuerbare Energien entwickelt. Wenn also ein Ingenieur für Erneuerbare und war dann mehrere Jahre im Projektmanagement tätig und bin von da aus dann quasi in die Unternehmensberatung für Energiewirtschaft gewechselt, dann bin ich auch heute tätig mit großer Freude und großer Leidenschaft. Und in dem Zusammenhang über die Jahre habe ich immer mehr eigentlich für mich auch das Themenfeld identifiziert. Wie agieren Menschen miteinander denn letzten Endes, ob das jetzt im Privaten ist, ob das in Projekten ist, in jeglicher Unternehmensstruktur.

Björn
Alle Systeme, die wir haben, die funktionieren mit Menschen. Und deshalb ist das total spannend, auch zu schauen, wie Menschen miteinander funktionieren. Das war eigentlich mein Einstieg mehr oder minder zum Thema Coaching, weshalb ich mich dann auch immer mehr auch dafür interessiert habe, schon immer auch für das Thema Allgemein Psychologie, Kommunikation Wie gehen Menschen miteinander um? Und das alles kann ich in dieser Coaching Thematik total ausleben. Das macht große Freude. Und auch da ist es für mich so Die, die das die größte Freude beim Beruflichen ist, wenn ich Menschen dabei unterstützen kann, ihre Ziele zu erreichen, wenn man gemeinsam Projekte zum Erfolg führt, gemeinsam Ziel erreicht und das quasi nicht nur auf einer unternehmerischen Ebene, sondern auch auf einer menschlichen Ebene.

Björn
Und das ist im Grunde genommen so meine meine rundum Story rein, so dass der ganz grobe Pfad, wie ich dazu komme, wo ich heute stehe und warum ich auch jetzt hier mit dir sitze und ich mich zu diesem Thema austauschen kann und möchte.

Björn
Gerade ein vielleicht sollten wir auch noch erzählen, wie wir uns überhaupt kennengelernt haben. Ja, sehr gerne. Es ist ja nicht so, dass das ich singend durch den Wald gelaufen bin und du da gefördert hast. Das ist leider, vielleicht, leider nur eine kleine Anekdote. Vielleicht. Wir haben, als wir den Namen für diesen Podcast gesucht haben, hatten wir so alle möglichen Brainstorming Ideen, weil wir es schon spannend fanden, hier einen Sänger und einen Förster zu haben.

Björn
Wir haben also Sänger und Förster hatten wir ja oder singen durch den Coaching. Wald war auch nicht ganz genau, aber Coach und Coach hat man dann doch am besten gefallen. Am wenigsten. Ich glaube, wir sind ausgeflippt. Clam Ja, und auch wenig Verwirrung stiftet. Das ist zumindest gleich klar, worum es geht. Und das ist ja auch schon mal wichtig. Klare Botschaften also. Kennengelernt haben wir uns ja in unserer Ausbildung tatsächlich in der ersten Runde der Ausbildung, die wir gemeinsam gemacht haben bzw.

Björn
machen wir ja auch jetzt die Ausbildung weiter zusammen, also die zweite Zertifizierung. Das erste Zertifikat haben wir damals bei der IHK zusammen gemacht und da haben wir uns kennengelernt.

Jan
Ganz genau richtig. Und auch das ist eigentlich eine total spannende Erfahrung, auch in so einer, in so einer Runde, weil es eben auch ganz, ganz viele unterschiedliche Menschen gibt, mit unterschiedlichen Charakteren, Antrieben. Jeder hat auch irgendwie einen unterschiedlichen Ansatz. Warum er das überhaupt tut? Auch das ist interessant. Und ja, also ich, ich bin ja schon jemand, der von Zufällen spricht. Ich kenne Menschen, die sagen, Zufälle gibt es nicht und so weiter.

Jan
Aber ich finde es auf jeden Fall eine schöne. Fügung, ob jetzt quasi gerichtet oder ungerichtet, dass wir uns da getroffen haben und dass sich daraus im Prinzip jetzt hier auch auch dieses Format ergeben hat und ja, insofern ist das auf jeden Fall schön, dass wir uns da über den Weg gelaufen sind, auch wenn ich verlangend und nicht im Wald.

Björn
Zufälle sind dann keine Zufälle mehr, wenn man was draus macht.

Jan
Oder kann man, kann man auch so sagen? Absolut, ja.

Björn
Ja. Da gab es für mich einen Moment, wo ich mir ganz sicher war, dass ich das weitermachen möchte. Ich weiß nicht, ob du dich erinnerst. Das habe ich, glaube ich, auch damals ganz euphorisch gesagt. Da gab es einen Moment, da wurde eine Kollegin von uns gecoacht, die ich, da will ich jetzt gar nicht näher darauf eingehen. Nur das war für mich eine solche Erhellung, dass zu beobachten, was da bei ihr vorgegangen ist, als ich gedacht habe Das ist es unbedingt, das muss so sein.

Björn
Und deswegen mache ich es auch weiter.

Jan
Ja, absolut. Das ist auch diese Selbsterfahrung und das, was dabei halt eben auch passiert. Einfach ist schon immer wieder total verblüffend zu sehen. Absolut. Vielleicht nutzen wir die Zeit auch noch einmal, um überhaupt zu erklären, an wen sich unser Podcast richtet und was das Ganze überhaupt soll.

Björn
Ja, an wen richten wir uns denn?

Jan
Also grundsätzlich würde ich ja erst mal sagen, wir schließen ja niemanden aus. Das heißt, wir richten uns erst an jeden, der zuhören möchte und der die Themen spannend findet und ansonsten vielleicht sogar uns einfach unter Umständen sympathisch oder auch nervig und sich das deshalb anhört. Es liegt ja auch auch das kann ja ein Antrieb sein. Aber grundsätzlich darf erstmal jeder zuhören möchte.

Björn
Ja, so ist es. Also im Prinzip jeder, der sich für Coaching interessiert, der davon vielleicht was gehört hat, der selber coachen möchte. Wir werden im Verlauf der der Folgen auf zum Beispiel auf eine einzelne Coaching Tools noch mal genauer eingehen. Dass es dann auch für Leute, die selber coachen, vielleicht ein bisschen interessanter. Aber eigentlich jeder, der sich für Coaching interessiert, ist ja herzlich willkommen.

Jan
Genau. Egal ob ob Coach. Selbst oder Coaching. Jemand, der, der gecoacht wird, ist jemand, der sich für das Thema Coaching interessiert. Jemand, der sich vielleicht einfach auch für die Themen interessiert. Wir werden auch Themen behandeln, die quasi nicht nur allein Coaching, Theorie oder Praxis sind, sondern die auch so ein bisschen drum herum gehen. Es wird sicherlich auch immer einige persönliche Dinge geben, die mit dabei besprochen werden. Und insofern würde ich jetzt mal sagen, wird es hoffentlich ein bunter Strauß an Themen, an Stimmungen, an Werkzeugen, Tools, Eindrücken, der sich hier über die nächsten Folgen dann immer mehr anreichert.

Björn
Ja, wir haben ja im Vorfeld zum Brainstorming aufgemacht und haben nach Themen gesucht, weil wir uns. Wir hatten die Idee, dass wir einen Podcast machen möchten, der so ein bisschen persönlicher ist, wo man uns auch ein bisschen kennenlernt bei. Und dann haben wir also gesucht nach Themen, weil wir uns anfangs gar nicht sicher waren. Können wir das überhaupt füllen? Haben wir sie irgendwo Schulden aufzunehmen? Und dann hat sich innerhalb ich weiß gar nicht, wie lange haben wir gebraucht?

Björn
Halben Tag.

Jan
Ja, das war also wirklich so online gestellt und jeder hat so ein bisschen was eingetragen und hat das wirklich eine atemberaubende Eigendynamik angenommen.

Björn
Ich glaube, 60 haben wir. Jetzt haben wir es auf der Liste.

Jan
Genau. Und das ist schon mal ein Jahr.

Björn
Mithin ja, genau, mindestens. Und das ist wirklich sehr breit gefächert. Also nicht vor allem das liegt vielleicht auch daran, dass ich bald 47 bin und gerade die berüchtigte Midlife Phase hinter mir habe. Ich freue mich ja besonders auf die, die Folgen, wo wir uns mit den verschiedenen Lebensphasen auseinandersetzen. Und da gibt es ja ganz viele verschiedene. Ob es jetzt diese berüchtigte Midlife Phase ist, also Midlife Crisis gibt es häufig oder Vater werden, das betrifft dich ja, wenn ich sagen darf Ja, du bist ja relativ junger Vater.

Jan
Ja, da fällt mir ein, dass ich übrigens gerade relativ wenig zu mir privat gesagt habe. Aber das wollen wir dann vielleicht demnächst noch mal nach.

Björn
Ja, genau. Du hast auch einen Hund, das kann ich schon mal vorab vorwegnehmen. Ja, aber das ist zum Beispiel so was, worüber wir auch intensiv sprechen möchten. Auch zum Beispiel der Beruf, der Ruhestand später, was das mit Menschen macht und wie man da vielleicht mit Coaching auch ein bisschen helfen kann oder beziehungsweise Vorsorge betreiben kann. Coaching ist ja nicht nur der Feuerlöscher, sondern kann auch eine gute Vorsorge sein. Also auch ein Rauchmelder, wenn man so möchte, in dem bleiben.

Björn
Das finde ich total spannend. Die ganzen Tools sind super interessant, die wir da vorbereitet haben. Also wir denken, es wird sehr abwechslungsreich und auch immer ein bisschen variabel, was da jede Woche erscheinen soll. Einfach damit es für euch auch nicht langweilig wird, damit ihr immer was neues, spannendes habt und euch auf was vielleicht. Unerwartetes manchmal auch freuen könnt.

Jan
Genau. Und ich freue mich auch schon darauf, dass wir so ein Team am Rande mit behandeln werden, auch die, die auch so ein bisschen einfach damit zu tun haben, was einem gut tut, wie man es sich, sag ich mal positiv gut gehen lassen kann. Ich hoffe auch auf einige spannende Gesprächspartner. Vielleicht mal über die Zeit, dass wir auch mal links und rechts schauen, mal jemanden vielleicht mit dazu einladen können oder auch tatsächlich mal uns Bücher anschauen, aus dem man auch viel ziehen kann und so, dass wir da einfach links und rechts ein bisschen auch vom Weg schauen, was uns da so begegnet.

Björn
Genau, also das haben wir vor. Wie oft machen wir das machen?

Jan
Ja, also das Ziel ist jetzt also ich nenne das mal mittelfristiges Ziel, mithält man sich das ein bisschen offen. Mittelfristig finde ich das ganz schön, wenn wir das alle zwei Wochen bis alle bis jede Woche wöchentlich tun könnten, da etwas hochzuladen. Und das das fänd ich eigentlich ne schöne Größenordnung, um da auch regelmäßig im Prinzip mal was zur Verfügung stellen zu können. Regelmäßig am Ball zu bleiben hätte auch den Vorteil, dass wir uns dann auch regelmäßig sehen.

Jan
Es wäre auch sehr schön, würde ich mich auch drüber freuen und das würde ich jetzt mal so als grobe Größenordnung nennen.

Björn
Genau, also wöchentlich. Das wäre unser Wunsch. Wir hoffen auch, dass wir das schaffen. Aber weil wir ja auch als Coaches wissen, wie man seine Ziele erreichen kann, da ich ganz schön, wenn es schon Mittel und Wege einfallen, wie wir das möglich machen. Wir möchten wöchentlich erscheinen, damit ja auch immer was Neues aufs Ohr kriegt von uns.

Jan
Ganz genau.

Björn
Ich denke, das reicht eigentlich für die erste Vorstellungsrunde. Oder hast du noch was zu ergänzen?

Jan
Nein, das wäre es eigentlich. Ich finde auch, wir haben uns jetzt einmal kurz und knapp vorgestellt und dann wollen wir mal zusehen, dass wir auch schnell tatsächlich weiteren Content hier zur Verfügung stellen. Inhalte für euch, an denen dann auch noch weiter Spaß haben könnt.

Björn
So ist es also. Wir freuen uns auf euch.

Jan
Bis zum nächsten Mal.

Björn
Ciao.

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