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Ignorieren

Toleranz

13. Januar 2023

Toleranz ist ein enorm wichtiger Wert im menschlichen Miteinander und für gesellschaftlichen Zusammenhalt. In dieser Coach&Coach Folge gehen wir darauf ein

👉🏻 was Toleranz bedeutet

👉🏻 wie Toleranz und Akzeptanz sich unterscheiden

👉🏻 wie man mehr Toleranz auch tatsächlich lernen kann

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Hier die Transkription des Podcasts:

Jan
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Coach&Coach mit Björn Bobach und mir Jan Franke. Und ich sage als allererstes Hallo, Björn.

Björn
Hi! Grüß dich!

Jan
Und ein frohes neues Jahr. Denn es ist quasi die erste Folge jetzt im neuen Jahr 2023. Da wünschen wir natürlich allen Zuhörerinnen und Zuhörern alles Gute für das neue Jahr. Und die würde ich dann natürlich auch. Björn auf dass alle deine Wünsche in Erfüllung gehen, die du hast. Für dieses Jahr.

Björn
Gebe ich zurück. Danke schön.

Björn
Und ja, wir starten in das neue Jahr mit einer Folge zu einem Thema Toleranz. Toleranz ist ja ein Begriff, der einem auch immer wieder über den Weg läuft, in unterschiedlichsten Konstellationen. Und wir wollen das heute mal etwas konkreter beleuchten, was Toleranz überhaupt bedeutet, was es für einen selbst bedeutet für die Gesellschaft und warum es auch wichtig ist, für uns selbst Toleranz zu üben. Das wäre das Ziel heute in dem Podcast, dass wir darüber sprechen. Ja, und der Wunsch kam, kam von mir. Wenn ich jetzt mal so frage in deine Richtung. Björn Toleranz, was assoziierst du damit so als erstes?

Björn
Ich erinnere mich als allererstes an eine Lehrerin, die ich in der Schulzeit hatte, die mal zu einem Mitschüler sagte Weißt du, ich muss dich ja tolerieren. Das heißt aber nicht, dass ich dich magister.

Jan
Oh, das ist aber eine harte Aussage.

Björn
Das war hart, aber eine andere Zeit. Ich bin ja nicht mehr ganz so jung. Aber das gab dann auch ganz viel Gelächter in der Klasse. Aber wenn man drüber nachdenkt, ist da ja ein relativ wahrer Kern dran. Ich bin jetzt gespannt, ob unter den Zuhörern ein ehemaliger Mitschüler von mir ist, der sich an die Nummer rausbekommen. Ja, genau. Ja, da ist auf jeden Fall viel Wahres dran, dass es einen Unterschied gibt zwischen tolerieren und akzeptieren und mögen grundsätzlich. Also das ist so der erste, die erste Assoziation nicht gemeint habe.

Jan
Ja, also wenn man sich jetzt das Wort noch mal anschaut, dann kommt es ja von Toleranz. Also erdulden, ertragen. Das passt ja ziemlich zu dem, was gerade das Zitat war von deiner Lehrerin, dass man jemanden gegebenenfalls erdulden oder ertragen muss. Aber es ist natürlich schon irgendwie etwas negativ konnotiert, wenn man es quasi so rein übersetzt. Also heute versteht man ja auch viel mehr darunter, wenn man tolerant ist, dass man auch offen ist gegenüber anderen Dingen, anderen Menschen, anderen Weltanschauungen und die nicht nur erträgt, sondern ihnen vielleicht sogar offen gegenüber ist. So verstehe ich das oder empfinde das quasi im allgemeinen Sprachgebrauch.

Björn
Hm, ja, die Frage ist mal, wo ist die Grenze von Toleranz? Bis wann toleriert man etwas oder bis wann kann man etwas tolerieren? Und das ist ja hochindividuell. Sowohl bei uns als einzelne Persönlichkeiten als auch glaube ich, bei einer Gesellschaft zum Beispiel. Und wir sind eigentlich gerade als globale Gesellschaft, als globale Bevölkerung dieses Planeten ja durch eine ganz harte Toleranzprüfung gegangen. Im Zuge der Pandemie, die wir jetzt hoffentlich fast hinter uns haben, wo sehr extreme Sichtweisen aufeinandertrafen, Meinungen aufeinander trafen und man tatsächlich auch oft an die Grenzen seiner Toleranz geführt wurde. Also ich zumindest, dass ich wirklich oft dachte okay, muss ich, muss ich akzeptieren? Muss ich das so stehen lassen? Muss ich da jetzt den Mund halten? Ist das etwas, was ich tolerieren kann oder tolerieren sollte? Schon war eine harte Prüfung und das ist ja mitunter ein ganz zentrales Ding auch gewesen, dass wir uns auch gesellschaftlich fragen mussten, woher Toleranz auf und wo wird es schädigend, eine andere Meinung einfach stehen zu lassen und nicht zu widersprechen?

Björn
Und das ist schon sehr vielschichtiges Thema.

Jan
Ja, absolut. Also ich finde es auch. Wir hatten ja auch so ein bisschen, oder Die Frage ist jetzt nochmal um den Kern zu kommen warum ist das überhaupt wichtig? Ja oder nein? Und wenn man sich das jetzt noch mal gesellschaftlich anschaut, dann ist natürlich so, wenn man gar keine andere Meinung zulässt, also komplett intolerant ist, was jetzt irgendwie andere Anschauungen gibt. Da wird es natürlich eng, weil dann gilt ja quasi nur meine persönliche Meinung und jede andere ist falsch. Und das führt natürlich auch dazu, dass ich dann selbst ein Weltbild entwickelt, was auch ein Stück weit von oben herab ist gegenüber anderen. Und was es mir natürlich auch schwer macht, in Kontakt zu kommen und Verbindungen aufzubauen zu anderen Menschen. Das heißt also schon die Toleranz und die die Offenheit für andere Dinge, Dass man andere Dinge duldet, führt natürlich auch schon dazu, dass irgendwo ein Raum entsteht und dann Potential für Raum und und Verbindungen. Deshalb ist es ja schon mal grundsätzlich wichtig. Andererseits hat man im Grunde genommen den Gegenpol, wenn ich, wenn ich alles andere zulasse, auch andere Meinungen, Weltanschauungen, die dann vielleicht auch wiederum andere Menschen oder mich selbst ablehnen, also die selbst intolerant sind, andere Menschen ausschließen, dann wird es natürlich auch problematisch.

Jan
Also insofern finde ich im Grunde genommen ja diese, diese auch diese, diese Freiheit, dieses Freiheitsempfinden gemäß Kant, dass meine Freiheit dort aufhört, wo die des anderen beginnt, auch im Toleranz denken eigentlich ganz, ganz sinnvoll. Also dass man im Prinzip ein Stück weit daran orientiert, denn da kann man natürlich dann in den Diskurs gehen, ist es trotzdem wichtig, dass ich auch das Ich, dass ich es zulasse, dass auch intolerante Meinungen beispielsweise geäußert werden ja oder nein. Aber so weit möchte ich ehrlicherweise gar nicht gehen. Und es geht dann auch schon hart ins Philosophische rein. Ich bin ja ein bisschen in der in der Praxis bleiben. Also wir haben schon gesagt, also bitte.

Björn
Ich finde, schöne schöner Vergleich ist auch wenn du in die Mechanik kuckst, also mechanische Dinge, da gibt es den Begriff der Toleranz ja auch, dass zwei Werkstücke zum Beispiel eine Toleranz zueinander haben. Nehmen wir mal eine Schraube und eine Mutter. Und wenn es die keine, wenn es da keine gewisse Toleranz gibt und das zu sehr aufeinander passt, also zu genau ist, dann kann ich die Mutter nicht mehr auf die Schraube drehen. Das funktioniert dann mechanisch gar nicht. Diese Toleranz ist also auch da zum Beispiel ganz, ganz wichtig. Ich glaube, das ist auch gesellschaftlich so, weil wenn wir zu tolerant sind, dann gibt es. Eine. Dann driften wir auseinander. Gesellschaftlich. Und wenn es gar keine Toleranz gibt, dann werden wir uns ständig nur bekämpfen. Und dieses, dieses Maß ist eine ganz entscheidende Geschichte.

Jan
Genau deshalb Ja, im Grunde genommen. Ich finde das schön, dieses Beispiel aus dem mechanischen Bereich oder baulichen Bereich, was so Abweichung angeht, dass ich halt ein bisschen Spiel brauche, damit sich die Dinge auch zusammenfinden können und zusammen ruckeln können. Und das ist im Grunde genommen auch der Kernpunkt, dass es sowohl mit anderen so, also wenn ich quasi anderen auch zugestehe, dass sie anders sind, dann akzeptiere ich erst mal, dass es eben andere Meinungen gibt. Und dann kann ich mich auch noch mal selbst hinterfragen in meiner eigenen Meinung. Ist es überhaupt tatsächlich so alleinig richtig oder wie auch immer, wie ich mir das vorstelle? Oder gibt es vielleicht da auch eine Möglichkeit, dass ich mein Denken mit anpasse? Das hilft ja schon mit dabei. Habe auch die Toleranz mir selbst gegenüber. Dass ich auch tolerant bin. Dazu, dass ich vielleicht selbst nicht perfekt bin oder nicht immer den absoluten Ansprüchen, die ich vielleicht im Idealbild von mir habe, genüge, sondern dass man auch da im Prinzip mal abweichen kann. Und so ist natürlich Toleranz auch etwas, was eine gewisse Freiheit auch schafft.

Björn
Ja, begegnet mir im Coaching auch relativ häufig. Das ist in so Konstellationen, wo jemand. Sich permanent Sorgen macht, dass andere schlecht über ihn reden. Sagen wir es mal so ganz will das Mobbing Worte eigentlich noch nicht benutzen, aber da, wo jemand sich Sorgen macht, dass die Sicht der anderen auf ihn negativ ist, umgekehrt oft eine sehr negative Sicht auf die anderen hat. Und das ist genau dieses dasselbe Prinzip. Wenn ich selber tolerant auf andere zugehe, gehe ich viel eher davon aus, dass die auch mir tolerant begegnen. Und das ist. Das ist ein Wechselspiel, das sich unheimlich gegenseitig beeinflusst. Meine Sicht auf mich selbst und die Sicht der anderen auf mich und meine Sicht auf die anderen. Und deswegen ist Toleranz ein ganz essentielles Thema, um glücklich mit sich selbst auch und mit allen um uns herum zu sein.

Jan
Ja, ja, und dem gegenüber haben wir im Grunde genommen auch noch einmal wiederum diesen, diesen toxischen Punkt der Intoleranz, der das dann wiederum einschränkt. Ich finde also, um da auch noch mal ein Beispiel zu nennen. Ich bin manchmal dankbar auch dafür, wenn ich Menschen begegne, die irgendwie so ganz anders sind als meine ursprüngliche Erwartung oder Anschauung, weil die mich nämlich dann auch fordern, da quasi tolerant zu sein oder toleranter zu werden. Also ich meine, glaube ich, jeder oder viele Menschen kennen es, dass sie im Prinzip auch auf andere Personen stoßen und sich fragen warum handelt diese Person so und warum wird das so oder so geäußert? Und dann ist es ja idealerweise so, wenn man selbst reguliert ist, dass man nicht sofort aufspringt und und das ist ja so gar nicht geht, sondern dass man nachzudenken und dann passiert ja auch etwas in einem und ich finde, das ist immer ein toller Anstoß oder ein toller Impuls, sich auch noch mal selbst zu hinterfragen. Und das beobachte ich zunehmend an mir. Also das, dass ich auch mit der Zeit quasi lerne, diese.

Jan
Diese Toleranz, Hinterfragung oder diesen Impuls positiv aufzunehmen und dann auch für mich konstruktiv zu nutzen. Es ist eigentlich eine schöne Bereicherung, auch für die für die eigene Weltsicht.

Björn
Toleranz ermöglicht einem ja auch überhaupt Dinge dazuzulernen. Aber wenn ich nicht tolerant wäre, würde ich ja denken, mein Weltbild ist so fix und fertig. Da muss ich gar nicht auf andersdenkende Menschen oder auf Dinge, die einfach anders sind, offen zugehen, die ich vielleicht dann in meinen Erfahrungsschatz aufnehme, sondern denke dann eigentlich die ganze Zeit brauche ich alles nicht und dann verspreche ich mir jegliche Lernmöglichkeit. Auch da muss man ständig aufpassen, dass man es nicht übertreibt, weil dann verwässert ja das Selbstbild auch völlig. Da gibt es doch diesen schönen Satz Wer allem gegenüber offen ist, ist meistens nicht ganz dicht und dann kannst du gar nicht. Ja, finde ich. Aber beschreibt es auch ganz schön. Wenn ich nämlich so offen bin, dass ich überhaupt keine Abgrenzung meiner eigenen Persönlichkeit zu anderen und anderen Dingen habe, dann kann man mich ja gar nicht fassen. Dann kann ich mich ja auch selber gar nicht fassen. Dann kann ich mich ja selber gar nicht begreifen und verstehen und auch nicht einschätzen, wie ich vielleicht in einer bestimmten Situation reagiere oder was ich mir zumuten kann.

Björn
Da ist zu viel Toleranz, glaube ich auch gefährlich. Und das kann man auch wieder auf die Gesellschaft übertragen. Wenn wir in einer Gesellschaft nicht auch Grenzen der Toleranz haben und sagen, ich toleriert zum Beispiel nicht, dass jemand auf der Straße öffentlich einfach verprügelt wird als Gesellschaft, sondern dass wir dann halt auch Rechte und Ordnung haben, die dann da einschreiten und das unterbinden, dass das passiert oder bzw. bestrafen. Wenn wir das nicht hätten, dann würden wir ja in Teufels Küche kommen.

Jan
Ja, ja, ja, das ist sicherlich ein Punkt, wo es auch ganz wichtig ist, da irgendwo abzugrenzen an der Stelle.

Björn
Und dann halt auch Intoleranz auf einmal ganz wichtig wird. Also dass das, wenn ich so was nicht falsch machen, wenn ich, wenn ich so etwas tolerieren würde, hätte die ganze Toleranz völlig an Bedeutung verloren, weil sie wäre ja total negativ behaftet. Es wäre dann eigentlich schon fast Ignoranz.

Jan
Ja, also ich weiß nicht, ob ich die jetzt richtig verstanden habe. Du sagtest, dass Intoleranz gegenüber Intoleranz wichtig wird, oder? Wie ist das formuliert?

Björn
Nein, ich meine, wenn ich zu tolerant bin, ist es ja schon fast Ignoranz dem den Bedürfnissen des Einzelnen gegenüber.

Jan
Ja, ja.

Jan
Ja, ich glaube, das ist auch wichtig. Das ist unabhängig von Toleranz und Duldung, man aber natürlich trotzdem ein Bewusstsein dafür hat, wo es auch wichtig ist, für andere Menschen einzustehen und quasi auch in Form von Zivilcourage da einzuschreiten, wo das, wo das notwendig ist. Und das geht natürlich auch jetzt schon wieder in einen Bereich, quasi ein Extrembereich der Toleranz, der glaube ich auch über dieses, dieses. Diese Maßabweichung, wenn man noch mal auf dieses mechanische Eingehen hinausgeht. Also wenn man so viel spielt, dann ist das überhaupt gar keinen Halt mehr da ist, dann macht es halt auch keinen Sinn. Dann ist es halt eben wieder dieser, dieser etwas destruktive Charakter, so eine in Summe, so, dass man also hier eigentlich auch wieder zu der Essenz kommt, denn der goldenen Mittelweg ist doch sicherlich ganz gut, dass man das also auch hier mit Maß einsetzt, dieses Thema und halt irgendwo auch hinterfragt, wie weit ist es sinnvoll und wieweit ist nicht sinnvoll. Aber ich denke, es ist auf jeden Fall ein sehr positiver Aspekt, mit dem man sich anderen gegenüber, sich selbst gegenüber, aber halt eben auch etwas mehr Freiheit auch eingesteht und auch etwas Lockerheit reinbekommen kann.

Jan
Also in dem Moment, wo es nicht nur richtig und falsch gibt, nicht nur das eine oder das andere schwarz oder weiß, sondern auch ganz viel dazwischen, gibt es eben auch die Möglichkeit, dass man sich auch selbst hinterfragen kann, neu erfinden kann und auch einfach die Dinge neu erleben kann. Und das finde ich eigentlich sehr schön, dass Gedanken.

Björn
Ja wir so vielleicht zum Abschluss auch fordern. Ja auch von unseren Hörern und von uns, den Leuten, die uns ja ohnehin haben, ein bisschen Toleranz ab, weil denen, die uns folgen, den wird es aufgefallen sein, dass wir jetzt eine längere Pause hatten, also dass wir einfach lange nichts veröffentlicht haben. Und das hat ja auch einfach damit zu tun, dass wir auch gegenseitig tolerieren müssen, dass wir jeweils eigene Pläne haben und eigene Zeitraster haben, was wir ja tun. Deswegen ist das ja vielleicht auch eine ganz gute Gelegenheit, mal kurz darauf einzugehen, warum das jetzt so ist. Wir haben einfach auch unterschiedliche unterschiedliche Prioritäten, die wir natürlich für uns verfolgen müssen, die wir auch tolerieren. Und da lässt sich einfach eine wöchentliche Aufnahme gar nicht mehr so richtig realisieren. Das ist dann schon teilweise sehr aufwendig, wenn wir hier uns zusammenfinden und jede Woche eine neue Folge produzieren müssen. Wir haben das ein Jahr durchgehalten, was ich schon ganz beachtlich finde, wenn man bedenkt, wie voll unsere Terminkalender sind. Das heißt jetzt nicht, dass wir jetzt nur noch alle drei Monate hier erscheinen, aber halt nicht mehr so regelmäßig.

Björn
Wir machen das jetzt so, wie es passt, damit es kein Zwang ist und damit man noch frisch und knackig bleibt. So wie wir beide.

Jan
Ganz genau.

Björn
Ja, in dem Sinne, glaube ich, können wir das Ganze auch schaffen, oder? Ich bedanke mich für das ganze Gesprächsführung. Wie immer. Ja, wenn ihr toleriert, dass wir nicht mehr jede Woche, aber häufig auf euren Gehörgang treffen werden, wenn ihr Fragen oder Wünsche habt, auch zu Themen gerne unten in die Kommentare schreiben oder auch per Kontakt über unsere Homepages. Wir freuen uns aufs nächste Mal und sagen Bis bald.

Jan
Auf Wiederhören

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